Triggerpunkttherapie und Dry needling

Therapie weiterempfehlen

Mit der Triggerpunkttherapie werden sogenannte myofasziale Triggerpunkte behandelt. Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der skelettalen Muskulatur, die druckempfindlich sind und von denen übertragene oder ausstrahlende Schmerzen ausgehen können. So kann zum Beispiel eine Verhärtung in der Nackenmuskulatur (Bsp. M. trapezius descendens) Kopfschmerzen auslösen.

Der manuelle Therapieansatz ist es, den Triggerpunkt mit spezifischer Druck- und Dehntherapie zu lösen und die überlasteten Muskelfasern zu entlasten. Beim dry needling wird der Triggerpunkt mit einer Akupunkturnadel behandelt. Die Ursache der myofaszialen Triggerpunkte wird dann mit funktionellem Training oder Haltungsschulung behoben.

Triggerpunkt-Therapie

Weitere Therapien

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie dient in der Physiotherapie zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln, Nerven, Hüll- und Stützstrukturen). Sie beinhaltet Behandlungstechniken, um Schmerzzustände zu

Manuelle Lymphdrainage und Kompressionstherapie

Die Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) ist die zentrale Behandlung bei Lymphödemen, Lipödemen, nach Krebsoperationen mit Lymphknotenentfernung (z. B. bei Brustkrebs), sowie bei chronisch-venöser Insuffizienz oder posttraumatischen